Warum KI den Fitnesstrainer nicht überflüssig macht!

Der Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren sowohl die Gesellschaft als auch die Arbeitswelt stark beeinflusst. Die Veröffentlichung von KI-Tools hat zahlreiche Branchen aufgeschreckt und dazu geführt, dass einige Geschäftsmodelle in Frage gestellt wurden. Auch die Fitnessbranche blieb von diesen Entwicklungen nicht unberührt, und es wurden Stimmen laut, die den Trainerberuf gefährdet sahen. Doch warum ist der Fitnesstrainer auch in Zeiten von KI-Tools unverzichtbar?

KI-Tools wie ChatGPT haben gezeigt, wie weit die Technologie bereits fortgeschritten ist und wie sie Aufgaben übernehmen kann, die zuvor Menschen vorbehalten waren. Dennoch bleiben Ängste in der Bevölkerung bestehen, insbesondere in Bezug auf den Verlust von Arbeitsplätzen. In der Fitnessbranche stellt sich die Frage, wie KI den Trainern unterstützen kann und welche Veränderungen dies mit sich bringt.

Ein Ansatzpunkt für die Nutzung digitaler Innovationen liegt in der Übertragung von Aufgaben, die zuvor vom Menschen ausgeführt wurden, auf den Computer. Insbesondere im Bereich der Trainingssteuerung können generative KI-Tools eine Rolle spielen, indem sie verfügbare Informationen zu Trainingsplänen kombinieren. Allerdings bleibt die Qualität dieser Pläne umstritten, da KI-Tools nicht in der Lage sind, eine differenzierte Bewertung von Informationen vorzunehmen.

Auch in der Durchführung von Übungen kann KI eine Rolle spielen, indem sie dem Kunden ein individuelles Feedback zur Ausführung gibt. Jedoch fehlt es KI an der Fähigkeit, auf individuelle Besonderheiten einzugehen. In Bezug auf die Analyse und Auswertung von Trainingsdaten bieten Wearables zahlreiche Möglichkeiten, doch viele Geräte sind noch nicht in der Lage, diese Daten sinnvoll auszuwerten.

In Bezug auf die Kundennachfrage zeigen Studien, dass Wearables bereits zum Alltag vieler Fitnesskunden gehören. Dennoch besteht bei einem Großteil der Kunden keine Notwendigkeit, digitale Tools einzusetzen. Daher bleibt es wichtig, den Fokus auf aktuelle Trainingsangebote und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen zu legen.

Für Trainer bedeutet dies, dass sie sich weiterentwickeln müssen, insbesondere in Bezug auf ihr digitales Know-how und ihre Soft Skills. Die individuelle Betreuung und motivierende Kommunikation seitens des Trainers bleiben unverzichtbar und können nicht von KI ersetzt werden.

Insgesamt bleibt der Trainer das Zentrum eines Fitnessclubs und gerade auch in einer CIRCLEONE® Fitness Boutique wird der Trainer als Fachkompetenz in Person auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Keine KI der Welt kann die wertvolle Interaktion zwischen Trainer und Kunden ersetzen.

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