Es raschelt im Blätterwald.

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Effizient und „einfach mehr“

Das CIRCLEONE in Herford ist das erste Studio eines neuartigen Franchisekonzepts. Peter Letkemann, Gründer und Geschäftsführer des Clubs, setzt auf individuelle Betreuung in außergewöhnlichem Ambiente. Einen zweiten CIRCLEONE-Franchiseclub gibt es bereits in Bielefeld, zwei weitere Studios sind in Planung. Man könnte sagen, Peter Letkemann ist ein Multitasking-Talent!

Er ist Gründer des Konzepts „CIRCLEONE“, Markeninhaber und Geschäftsführer, aber auch Trainer und Trainierender. Außerdem ist er Familienvater und sagt von sich selbst: „Ich habe eine Vision, aber wenig Zeit! Und ich habe ein großes Gesundheitsbewusstsein!“ In den 20 Jahren, in denen Letkemann in der Fitnessbranche tätig ist, hat er viele Entwicklungen miterlebt.

Die Ausdifferenzierung in immer größere und günstigere Fitnesswelten sorgte in seinen Augen gleichzeitig für eine immer schlechtere Trainingsbetreuung. Der Wunsch, Sport und Fitness zu betreiben und damit persönliche Ziele zu erreichen, ist bei vielen Menschen groß. Leider gibt es sehr unterschiedliche Faktoren, die dies verhindern. Peter Letkemann hat sich all diese Faktoren genauer angeschaut und sie bei der Entwicklung des Konzepts CIRCLEONE berücksichtigt. Die Qualität der Betreuung ist seiner Meinung nach einer der wichtigsten Faktoren, damit Menschen regelmäßig trainieren.

„CIRCLEONE steht für kurze Wege, ein schönes Ambiente sowie ein kurzes, aber effektives Training“, weiß der Chef. „Durch viele digitale Maßnahmen erhalten unsere Mitglieder Einsicht ins Training und dessen Ergebnisse. So werden Motivation und Trainingserfolge gefördert!“

„Alles dreht sich um Dich!“, lautet der Claim von CIRCLEONE. In den kleinen Clubs lässt sich gewährleisten, die Betreuung auf jeden individuell auszurichten: die Fokussierung auf eine Trainingsmethode, die individuellen Trainingsprogramme des BioCircuits, die komplette digitale Trainingsüberwachung und natürlich die persönliche Betreuung. Da bei den Geräten alles automatisch abläuft, wird der Trainer entlastet und kann sich auf die Betreuung des Trainierenden konzentrieren. „Unsere Clubs benötigen nur 200 Quadratmeter. Wir haben eine sehr edle Einrichtung – fast wie in einem exklusiven Wohnzimmer. Hochwertige, wartungsarme Materialien, Licht- und Farbkonzepte, schöne Möbel und andere Details sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre“, erklärt Peter Letkemann.

Und das Konzept kommt super an! Die Mitgliederzahl steigt momentan stetig und das positive Feedback zeigt, dass Letkemann und sein Team alles richtig gemacht haben. „Im Fokus steht ganz klar der Kunde, der sein Training regelmäßig und ergebnisorientiert durchführt“, antwortet Peter Letkemann auf die Frage, was im CIRCLEONE so einzigartig sei. „Neu ist, dass die Trainingsmethode ‚CIRCLE‘ in einem Boutique-Studio angewandt wird und so dieser Fokus überhaupt umgesetzt werden kann.“

Infos zum Franchise unter info@circleone.de.

Keine gewöhnliche „Mucki-Bude“

Die guten Vorsätze zum Jahreswechsel lassen auch 2023 wieder zahlreiche Menschen in die örtlichen Fitness-Studios strömen. Bei vielen nimmt die Motivation, ein sportlicheres Leben zu führen, jedoch schnell wieder ab. Wer nicht in eine gewöhnliche „Mucki-Bude“ gehen möchte, bekommt im Fitness-Club Circleone in Herford eine Alternative geboten, die auf ein neues, innovatives Konzept setzt. Bisher vor allem in den Benelux-Ländern verbreitet, möchte Gründer Peter Letkemann die revolutionäre Trainingsform nun auch in Deutschland etablieren. Bereits beim Betreten der gerade einmal 200 Quadratmeter großen Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Bergertor-Hochhauses (Salzufler Straße 2) fällt auf, dass es sich dort um keine klassische Fitness-Halle mit unzähligen Geräten handelt. Vielmehr lädt die große Lounge mit stylischem Außenbereich sowie das durch warmes Licht umschmeichelte und in edlem Schwarz-Gold gehaltene Interieur zum Verweilen ein. Im Fitness-Bereich setzt sich die Farb- und Lichtgestaltung mit herrlichem Blick auf die Werre nahtlos fort.

Zirkeltraining an der Werre: Mit sechs Ausdauer- und sechs Kraftmaschinen ist er zwar überschaubar ausgestattet, bietet aber alles, was das nach eigenen Angaben deutschlandweit einmalige Fitness-Konzept benötigt. „Wir verbinden variable Trainingsmöglichkeiten mit familiärem Ambiente und ermöglichen ein Training auf höchstem technischen Niveau – an den modernsten Geräten, mit individueller, qualifizierter Betreuung und alles in einer kleinen Halle gepackt“, beschreibt der gelernte Fitness-Trainer Letkemann. Wie der Name Circleone erahnen lässt, handelt es sich dabei um eine Variante des Zirkeltrainings. So durchläuft der Trainierende nacheinander verschiedene elektronisch gesteuerte Kraft- und Ausdauerstationen, die jeweils unterschiedliche Muskelgruppen ansprechen.

Spaß am Sport: Somit verkürzen sich die Pausen zwischen den Übungen, der Stoffwechsel bleibt hoch, und es wird intensiv und effizient trainiert. Dies wiederum erhöht den Spaß am Sport, er kann leichter in den Alltag integriert werden, und die Leute kommen motiviert wieder. So dauert eine Einheit nur 35 Minuten. „Nach 30 Minuten an unseren Geräten ist der Kunde am Maximum angelangt und ersetzt dadurch locker ein 90-Minuten-Fitness-Training“, erklärt Letkemann, der ein Pensum von mindestens zwei Einheiten pro Woche empfiehlt. Die Kunden erhalten somit eine ausgezeichnete Belastungssteuerung, sodass niemand über- oder unterfordert wird.

Den Abschluss eines jeden Workouts bildet indes eine fünfminütige Mobilisationseinheit, bei der Faszien, Sehnen und Muskelgruppen dank zweier Dehnmaschinen beweglich gehalten werden. Individuelle Betreuung: Bevor ein Kunde an die Geräte darf, erhält er zunächst ein persönliches Profil. „Wir wollen jeden kennenlernen: Trainingsziele, Einschränkungen, bisherige Erfahrungen. Dadurch können wir so individuell wie möglich auf ihn eingehen“, betont Letkemann. Auch eine Körperanalyse, ein Krafttest und eine Einweisung durch die Trainer zählen zum Leistungsspektrum. Mithilfe einer eigenen App können zudem Trainingsfortschritte und Leistungsdaten in Echtzeit überprüft werden. „Wir sind somit vielleicht etwas teurer, aber richtig teuer ist es erst, wenn es umsonst bezahltes Geld ist. Etwa, wenn man in einem günstigeren Studio angemeldet ist, aber nicht hingeht“, unterstreicht Letkemann die Qualität seines Angebots. So kostet die Standard-Mitgliedschaft über ein Jahr monatlich 69,90 Euro. „Fitness-Training ist keine reine Freizeitaktivität, sondern eine Investition in die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit“, merkt der gebürtige Herforder zudem an.“

Kleiner Aufwand, großer Erfolg

Für Einsteiger und Profis: Hinter dem Fitness-Club-Konzept von Circleone steckt eine innovative Trainingsmethode.

Mit bestem Blick auf die Werre ging im September in Herford der Fitness-Club Circleone an den Start. Wenig später eröffnete das Fitness-Club-Konzept auch in Bielefeld, mitten in Schildesche. Das ehrgeizige Motto der Studios unterstreicht ihre Exklusivität: klein, fein, leistungsstark.

35 Minuten zweimal die Woche: Die Studioleiter Peter Letkemann (Herford) und Dimitrios Gavrilas (Bielefeld) betonen, wie wichtig eine sorgfältig ausgearbeitete Betreuung für ein gesundheitsorientiertes, erfolgreiches Training ist. Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit werden von computergestützten Trainingsgeräten präzise überwacht. Kleiner Aufwand, großer Erfolg: Auf diese Formel kann man das nach eigenen Angaben deutschlandweit einmalige Sportkonzept bringen. Ein 35-minütiges Training zweimal in der Woche kann bereits ausreichend sein. Ist ein effektives Training also nur eine Frage der Programmierung? „Spätestens nach drei Monaten überarbeiten wir die Trainingspläne. Dabei unterstützt uns der Computer. Er registriert, wann der Gewöhnungseffekt einsetzt. Das ist der Zeitpunkt, den Level zu steigern“, verrät Peter Letkemann. Zusammen mit seinem zehnköpfigen Team aus Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Sportstudenten vermittelt er ambitioniert, wie Technik und Sport immer mehr zusammenfinden.

Wie Sport die körperliche Fitness und das Wohlbefinden nachhaltig steigert und wie Künstliche Intelligenz die Leistung von Sportlern verbessert und die Vermeidung von Fehlern optimiert

Künstliche Intelligenz hilft beim Training

Ausdauer und Kraft in kurzen Intervallen trainieren und anschließend ausreichend dehnen – „30 Minuten reichen“, meint Dimitrios Gavrilas, der mit seinem neuen Fitness-Club Circleone neue Wege gehen möchte. Eröffnung ist am Samstag; von 10 bis 18 Uhr haben Besucher Gelegenheit, das Studio im Herzen von Schildesche kennenzulernen. Moderne Ausstattung und persönliches Ambiente stechen ins Auge. „Es gibt genug große Fitness-Studios“, meint der 37-Jährige, der den Club gemeinsam mit seiner Ehefrau Eleni Tzalla-Gavrilas an der Johannisstraße eröffnet. Auf knapp 250 Quadratmetern gibt es neben dem eigentlichen Fitness-Zirkel mit zwölf Geräten auch einen Dehnungs- und Übungsraum sowie einen Empfang und natürlich Sanitärräume. Bei den Geräten hat Gavrilas, der an der Bielefelder Uni Sportwissenschaften studiert hat und seit 15 Jahren in der Fitnessbranche unterwegs ist, in die neueste Generation investiert. Die Geräte passen sich automatisch dem Körper des Nutzers an. Auch die Übungseinheiten (Lauftempo, Gewicht) werden automatisch eingestellt. Die Informationen dazu kommen vom Nutzer selbst – über ein kleines Armband, das zur Fitnessausrüstung gehört.

Über einen Monitor, der sich an jedem Trainingsgerät befindet, kann jeder Sportler selbst kontrollieren, ob er die Übungen richtig ausführt. Schummeln gilt allerdings nicht, denn bei aller künstlichen Intelligenz wird bei Circleone auf persönliche Beratung und Kontakt gesetzt. Ein Trainer ist immer anwesend. Er bekommt auch Informationen, wenn ein Sportler Probleme mit seinen Übungen hat. „Wir geben die Erfolgsgarantie, dass jeder sein Ziel erreichen kann, wenn er bei uns drei Monate lang zweimal in der Woche trainiert“, betont Gavrilas.

Für Dehnübungen stehen zwei spezielle Geräte in einem Extra-Raum zur Verfügung. „Mit ihnen werden die vordere und die hintere Muskelkette gedehnt“, betont Gavrilas. Auch diese Geräte stellen sich dank persönlicher Trainingsuhr automatisch ein. „Dehnung ist wichtig, aber die meisten vernachlässigen sie“, meint der Sportwissenschaftler. Wichtig ist Dimitrios Gavrilas auch die Kundenbindung. „Wir wollen keine Knebelverträge“, betont der gebürtige Braker, der seit zehn Jahren mit Frau und drei Kindern in Schildesche lebt. Bei Circleone gibt es monatlich kündbare Verträge und Jahresverträge. Die Öffnungszeiten sind werktags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr.

Herfords hochmoderner Trimm-Dich-Pfad

Kleiner Aufwand – großer Erfolg: Auf diese Formel kann man das nach eigenen Angaben deutschlandweit einmalige Sportkonzept bringen, das vor Kurzem in Herford an den Start gegangen ist. Circleone will das genaue Gegenteil zur riesigen Mucki-Bude sein. 35 Minuten Training, zweimal die Woche sollen ausreichen – mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Peter Letkemann ist der kreative Kopf hinter dem kleinen Studio, an dessen Umsetzung er zwei Jahre gearbeitet hat.

Die Location besticht schon alleine wegen ihrer Lage. Im Erdgeschoss des Bergertor-Hochhauses, in dem früher mal kurze Zeit das Café Mango beheimatet war und das mehr als zwei Jahre leer stand, hat der gebürtige Herforder (Abitur am Königin-Mathilde-Gymnasium) ein Eldorado für Fitness-Bewusste geschaffen und jene, die es werden wollen. Schwitzen mit bestem Blick auf die Werre – mehr geht kaum. „Deine größte Hürde ist nicht dein Gegner, sondern du selbst!“ Mit markigen Motivationssprüchen, die über einen Bildschirm flackern, werden die Besucher empfangen.

Die Einrichtung ist stilvoll, modern, gehoben, das Ambiente hell, freundlich, familiär. Eine Viertelmillion Euro hat er in Circleone investiert, sagt Peter Letkemann, der an der Universität Bielefeld Sportwissenschaften studiert hat, seit 20 Jahren in der Fitness-Branche unterwegs ist und mehrere Studios selbst aufgebaut hat. „Natürlich ist es ein Risiko und ich brauche Durchhaltevermögen, bin aber vom Erfolg überzeugt.“

Ausdauer und Kraft in kurzen Intervallen trainieren und anschließend ausreichend dehnen – mit dieser Formel sollen die Herforder in Form gebracht werden. „Eine gute halbe Stunde langt“, ist der 41-Jährige überzeugt, der seine These auf wissenschaftliche Analysen stützt. Quasi Fitnesstraining im Vorbeigehen. Wichtig sei, das Training möglichst effizient und individuell aufzunehmen, durch viele innovative Faktoren aufrechtzuerhalten und Trainingserfolge garantiert zu haben. Auf gerade einmal 200 Quadratmetern ist so etwas wie ein hochmoderner Trimm-Dich-Pfad entstanden – oder anders gesagt: ein Trainingszirkel des 21.

Jahrhunderts. Neben dem eigentlichen Fitness-Parcours mit zwölf Geräten (sechs für Muskelaufbau, sechs für Ausdauer) gibt es einen Dehnungs- und Übungsraum sowie natürlich sanitäre Anlagen. Alles klein, aber fein. Bei den Geräten hat Peter Letkemann in die neueste Generation investiert. Sie passen sich automatisch dem Körper des Nutzers an, auch die Übungseinheiten (Lauf- tempo, Gewicht) werden vom Computer eingestellt. Die Informationen kommen vom Nutzer selbst – über ein kleines Armband, das zur Ausrüstung dazugehört.

Auch eine App gehört zum Paket. Über einen Monitor, der sich an jedem Trainingsgerät befindet, kann jeder Sportler selbst kontrollieren, ob er die Übungen richtig ausführt. Schummeln gilt nicht, denn bei aller künstlichen Intelligenz wird bei Circleone zudem besonders auf persönliche Beratung und Kontakt gesetzt. Mindestens ein Trainer ist immer anwesend, sagt Peter Letkemann und verspricht: „Wir geben die Erfolgsgarantie, dass jeder sein zuvor besprochenes Ziel erreichen kann, wenn er bei uns drei Monate lang zweimal die Woche trainiert.“ Wichtig ist dem Sportwissenschaftler die Kundenbindung: „Wir wollen keine Knebelverträge“, betont der dreifache Vater, der mit seiner Familie in Bad Oeynhausen lebt. Bei Circleone gibt es monatlich kündbare Verträge für 79,90 Euro und Jahresverträge (69,90 Euro pro Monat). Die Öffnungszeiten sind werktags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr. Die Marke hat sich Peter Letkemann übrigens schützen lassen. „Das Ganze ist ein Franchise-Konzept,

Elektronisches Zirkeltraining

Bad Oeynhausen. Stundenlang trainieren, um halbwegs fit zu sein? Dafür haben in der hektischen Zeit immer weniger Menschen Kapazitäten. Schnell muss es gehen und trotzdem effizient sein. Nach den regulären Fitnessstudios kam der Boom des EMS-Trainings, das Muskulatur mittels Strom aufbaut. Nun erobert ein neuer Trend aus den Benelux-Staaten die Kurstadt. Boutique-Studios der kleinen Luxusvariante sollen es ermöglichen, nur zweimal pro Woche 35 Minuten zu trainieren – und trotzdem die Bereiche Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit abzudecken. Im August geht Daniel Koberstein mit seinem ersten Bad Oeynhausener „Circle One“-Studio, das im neuen Medienquartier an der Heinrichstraße angesiedelt ist, in den Betrieb. Individuell und ganzheitlich sind die Schlagworte, mit denen Inhaber Koberstein (38) und sein Studioleiter Marco Grotemeyer (28) das Konzept beschreiben. Zwölf Trainingsgeräte sind in einem Zirkel angeordnet und sollen es den Kunden ermöglichen, obere und untere Extremitäten sowie Rücken und Bauch zu trainieren. „Es läuft alles digital, ist aber trotzdem einfach in der Bedienung“, erklärt Koberstein. Gewichte, Schwierigkeitsgrad oder Frequenz sind für jeden Kunden individuell gespeichert, das Gerät stellt sich mittels Armband automatisch auf den nächsten Trainierenden ein. „Der Kunde wird durch den Zirkel geleitet“, erklärt Marco Grotemeyer. Das Konzept beruht auf wenigen, dafür aber effektiven Übungen, auf Geräte, die genau auf die Anatomie des Trainierenden ausgerichtet sind und auch die Grenzen kontrollieren. „Die Geräte stellen sich automatisch ein, wählen die richtige Sitzposition und das passende Gewicht.“

Rund 200 Quadratmeter misst das neue Boutique-Studio in der ersten Etage des neuen Gebäudes an der Heinrichstraße. Es ist das dritte „Circle One“-Studio im Umkreis nach Bielefeld und Herford. Daniel Koberstein selbst ist in der Kurstadt kein Unbekannter. „Ich bin zehn Jahre hier in der Branche aktiv.“ Der 38-Jährige ist Sportwissenschaftler, hat zusätzlich Coaching und Gesundheitsmanagement studiert und einen Schweizer-Abschluss als ganzheitlicher Gesundheitsberater. Sein Studioleiter Grotemeyer ist Diplom-Sport- und Gesundheitstrainer sowie Sport- und Gesundheitsfachwirt und hat verschiedene Trainerlizenzen. Beide haben sie Stationen in anderen Studios hinter sich, beide wissen sie, dass sich viele Kunden in großen Studios unwohl fühlen, dass sie ihre Ziele oftmals nicht erreicht haben oder sich nicht gut betreut fühlen: „Die möchten wir ebenso abholen, wie Anfänger oder Wieder-Einsteiger.“

Aber auch Profis können die Trainingsmethode nutzen. Grotemeyer: „Uns geht es um die ganzheitliche Betreuung der Kunden – nicht nur um das Fitnesstraining, sondern auch darum, den Menschen darin zu unterstützen, sein Ziel zu erreichen. „Niemand soll scheitern.“ Ein Anspruch, der nicht ganz günstig ist

Schwitzen im digitalen Zirkel

Erstes Boutique-Fitnessstudio der Kurstadt eröffnet am Samstag an der Heinrichstraße.

Der Rundkurs hat es in sich. Je nach Trainingszustand geht es mit mehr oder weniger Kilos, in unterschiedlicher Geschwindigkeit und mit angepassten Steigungen durch die acht Geräte im Zirkel. Zwei Runden mit insgesamt gut 35 Minuten und das mindestens zweimal pro Woche, dann rückt das jeweilige Trainingsziel näher, versprechen Daniel Koberstein und Mitarbeiter Marco Grotemeyer. „Circle One“ heißt ihr Studio, das als erstes der Kurstadt mit einem Boutique-Charakter wirbt.

Stundenlang trainieren, um halbwegs fit zu sein? Dafür haben in der hektischen Zeit immer weniger Menschen Kapazitäten. Nun erobert ein neuer Trend aus den Benelux-Staaten die Kurstadt. Boutique-Studios der kleinen Luxusvariante sollen es ermöglichen, nur zweimal pro Woche 35 Minuten zu trainieren.

„Wir möchten die Kunden unterstützen, in kleinen Schritten das eigene Ziel zu erreichen“, sagt Inhaber Daniel Koberstein (38). „Wir wollen nicht irgendeine beliebige Fitnessbude sein – sondern unsere Mitglieder engmaschig begleiten und betreuen.“ Außerdem sollen die Kunden Sport planbar in den Alltag integrieren. „Der Kunde wird durch den Zirkel geleitet“, erklärt Studioleiter Marco Grotemeyer (28). Das Konzept beruht auf wenigen, dafür aber effektiven Übungen, auf Geräte, die genau auf die Anatomie des Trainierenden ausgerichtet sind und auch die Grenzen kontrollieren. Durch das Cardio-Training als erste Station werden Kreislauf und Stoffwechsel angeregt, die Kunden kommen ins Schwitzen – ein Zustand, der annähernd den gesamten Zirkel über anhält – auch durch die nur sehr kurzen Pausen zwischen den einzelnen Stationen. Rückmeldung gibt es nicht nur von den Trainern, sondern mittels App – und direkt live am Gerät. „Die Bewegung wird gemessen und bildlich dargestellt“, erklärt Koberstein, dessen neues Studio rund 200 Quadratmeter in der ersten Etage des neuen Gebäudes im Medienquartier an der Heinrichstraße 23 misst.

Eröffnung ist am Samstag, 26. August, von 10 bis 16 Uhr. Dann stehen Daniel Koberstein und Marco Grotemeyer bereit, Interessierte durchs Studio zu führen und zu beraten. Geöffnet ist Circle One dann ab dem 28. August montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags von 8 bis 14 Uhr.

Nachhaltiges Training

Vor einigen Wochen hat in Schildesche ein neues Fitnessstudio mit dem Namen CIRCLEONE eröffnet. Mitten im Ortskern an der Johannisstraße 40 bietet der gebürtige Bielefelder Dimitrios Gavrilas ein modernes und effektives Trainingskonzept für Menschen jeden Alters. Auf einer Fläche von 200 Quadratmetern hat der Sportwissenschaftler ein besonderes Ambiente geschaffen, das zum Wohlfühlen einlädt und Menschen unterstützt, gezielt etwas für ihre Gesunderhaltung zu tun.

Wer seine Rückenschmerzen loswerden, seine Muskulatur kräftigen oder sein Gewicht reduzieren möchte, findet hier kompetente Unterstützung. Auch ein modernes Zirkeltraining zur Verbesserung der Kraft und Ausdauer gehört zum Konzept. Beim ersten Besuch wird ein ausführliches Beratungsgespräch geführt, es folgen ein Körper-Check und eine Einweisung in die Nutzung der Geräte. Die Daten werden auf einem persönlichen Chiparmband erfasst, die dazu dienen, die Geräte vor jedem Training automatisch einzustellen und so ein individuelles Zirkeltraining zu ermöglichen. Die Intensität, die Belastungsstufen und die Pausen sind so festgelegt, dass jeder sein individuelles Trainingsprogramm absolvieren kann.

Die digitale Trainingsbegleitung bietet ein sicheres Gefühl und unterstützt bei der korrekten Durchführung der Übungen. Jederzeit steht zudem auch das CIRCLEONE-Team zur Verfügung. Im Mobility-Bereich haben alle Trainierenden die Möglichkeit, nach dem Gerätetraining die Muskulatur zu dehnen. Männer und Frauen, die gezielt etwas für Rücken, Schulter oder Nacken tun möchten, werden auf Wunsch durch einen Personal-Trainer unterstützt.

„Unser Ziel ist es, das Training möglichst effizient und individuell anzubieten und die Trainierenden nachhaltig zu unterstützen und damit Trainingserfolge zu garantieren“, beschreibt Dimitrios Gavrilas sein Konzept. Dafür setzt das Team modernste Trainingsmethoden ein, mit denen Menschen jeden Alters mit nur zweimal 35 Minuten in der Woche ihre Trainingsziele erreichen können. Neben dem klassischen Jahresvertrag gibt es die Möglichkeit, eine flexible Mitgliedschaft zu buchen, die monatlich kündbar ist. Auch ein kostenloses Probetraining ist möglich.

Weitere Informationen: www.circleone.de

„CircleOne“ ist am Start

In Bad Oeynhausen gibt es eine neue Adresse für Fitness und Gesundheitsförderung in besonderer Form.

Nach der Eröffnung von Standorten in Herford und Bielefeld im Vorjahr ist Ende August der dritte Fitness-Club „CircleOne“ in OWL an den Start gegangen. Eine mit gut 200 Quadratmetern für Trainingsangebote vergleichsweise kleine und damit überschaubare Fläche, in Verbindung mit einer intensiven Begleitung der Trainierenden, um als Ziel zu einer Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit zu kommen: So beschreiben Betreiber Daniel Koberstein (37) und Studioleiter Marco Grotemeyer (29) den Ansatz von „CircleOne“ im Gebäude Heinrichstraße 23b.

Dieser Trend aus den Benelux-Ländern Niederlande und Belgien kommt immer mehr nach Deutschland. „Boutique-Studios gibt es in Deutschland bisher nur als Personal-Training-Studios“, sagt Koberstein. Daran angelehnt versteht man sich mit dem Angebot in neuer Form als Fitness-Club.

„Unser Ziel ist es, die Mitglieder zu unterstützen, in kleinen Schritten die nach einer Beratung formulierten Ziele zu erreichen“, sagt Koberstein. Als Weg zum Ziel dient dabei ein sich über etwa 35 Minuten erstreckender Durchlauf oder Zirkel an acht Trainingsgeräten. Zwei Durchgänge sind in dieser Zeitspanne möglich.

„Das hat auch den Vorteil, dass man die kurze Trainingseinheit leichter in den Tagesablauf integrieren kann“, meint Koberstein. Nach seiner Erfahrung geht das mit einer Steigerung der Motivation für den Trainierenden einher. Er empfiehlt, den Gerätezirkel zweimal pro Woche zu absolvieren.

„Etwa eine halbe Stunde trainiert man nach vorgegebenen Zeiten an den Geräten, Kraft und Ausdauer in Kombination“, ergänzt er. Bei den fünf Minuten im Anschluss würden Geräte genutzt, die auf mehr Flexibilität und Mobilität ausgerichtet seien, „zum Beispiel mit Blick auf Hüfte und Rücken, den aufrechten Gang und zur Förderung der Wirbelsäulen-Gesundheit“, verdeutlicht er. Das beschreibt das fest verankerte Programm, das durchlaufen wird.

„Nach einer Bewegungsmessung als Ausgangsbasis werden die Bewegungen am Gerät digital begleitet und angeleitet und wir können aufgrund des Krafttests auch zu einer perfekten Anfangsbelastung kommen“, sagt Koberstein. Man überzeichnet nicht beim Training. Vom Trainer wird die Einheit engmaschig unterstützt. Durch die individuelle Begleitung des Zirkels hat man so in kurzer Zeit ein effektives Training. Vorerkrankungen und vorausgehende Verletzungen würden für die Planung des richtigen Trainingsprogramms berücksichtigt. Koberstein: „So können wir auf diese Schwachstellen eingehen und die Bewegungen vor allem auch als Coach richtig anleiten.“

Im Ablauf sicher fühlen
Neue Trainingspläne, neue Messverfahren, die individuelle Betreuung, das macht für ihn „CircleOne“ aus. Zirkeltraining, aber eben anders. Koberstein: „Einfach digitaler. Wir haben die Möglichkeit, im Kraft-Ausdauer-Zirkel jedes Gerät individuell auf den Körper einzustellen.“ An den Bildschirmen der Geräte wird dem Trainierenden in der Folge dargestellt, „wie man sich während des Trainings richtig bewegt.“ Diese Struktur und Orientierung würden viele Mitglieder brauchen und auch nachfragen, „um sich im Training sicher zu fühlen.“ Vielen Trainierenden stellt sich immer wieder die Frage, ob sie sich richtig bewegen, die Körperhaltung korrekt sei. Die Motivation leide oft daran, dass Trainingsziele nicht erreicht würden. Die Motivation solle aber gerade auch der direkte Kontakt zum Trainer und die besondere Individualität des Trainingsprogramms hochhalten.

„Wir freuen uns, dass wir schon einige Mitglieder gewonnen haben“, sagt Koberstein, ebenso wie Marco Grotemeyer in Bad Oeynhausen zu Hause. Vom Alter her liegt die Zielgruppe bei einem Alter von Ende 20 an. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Koberstein: „An den anderen Standorten sind die ältesten Mitglieder 93 Jahre alt.“ Bis Ende September gibt es in Bad Oeynhausen ein Gründungsangebot „zu vergünstigten Konditionen.“

Geöffnet hat „CircleOne“ montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags von 8 bis 14 Uhr. Zu erreichen ist der Club unter Telefon 05731/4969089 oder per E-Mail an badoeynhausen@circleone.de. Nähere Informationen gibt es zudem unter www.circleone.de.

DIE REVOLUTION IM TRAINING

Mit „CIRCLEONE“ eröffneten Inhaber Daniel Koberstein und Marco Grotemeyer Ende August mit großem Erfolg das erste Boutique-Fitnessstudio der Kurstadt seine Pforten in der Heinrichstraße 23b. Der neue Trend aus den Benelux-Staaten erobert seit Neuestem auch Deutschland. Das Konzept ist so einfach wie effektiv: Der Zirkelpacours wird individuell auf den Trainierenden eingestellt und dann heißt es 35 Minuten Vollgas an insgesamt acht Geräten, aus denen der Zirkel besteht. Der Trainerende wird digital durch den Zirkel geleitet.

Das Konzept beruht auf wenigen, aber effektiven Übungen; auf Trainingsgeräten, die genau auf die Anatomie des Probanden ausgerichtet sind. Die Bewegung wird gemessen, digital dargestellt und in einer eigenen App gespeichert, was die Motivation deutlich erhöht, da die Trainingserfolge so dokumentiert werden. Geöffnet ist das „CIRCLEONE“ montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie am Samstag von 8 bis 14 Uhr. Im Laufe des Jahres 2024 werden die Öffnungszeiten erweitert – montags bis sonntags von 6 bis 22 Uhr. Weitere Infos und Anmeldungen unter www.circleone.de/club_bad_oeynhausen

INTERVIEW MIT STEFANI KRAUSE – MITGLIED IM CIRCLEONE

Wir haben für Euch die Fitnessboutique CIRCLEONE in Bad Oeynhausen nach den ersten Monaten wieder besucht. Nun möchten wir Euch mit einer Stimme aus dem Studio berichten, ob und welche Erfolge bereits erzielt werden konnten. Dazu haben wir ein Interview mit einem Mitglied des CIRCLEONE Clubs geführt.

Hey Stefani, bitte stelle dich kurz vor.
Sehr gern. Mein Name ist Stefani Krause, ich bin 56 Jahre alt, Ehefrau, Mutter und liebe es mit meinem Hund spazieren zu gehen.

Wie bist Du auf die CIRCLEONE Boutique Bad Oeynhausen aufmerksam geworden?
Meine Freundin Melanie hat mich motiviert im CIRCLEONE ein Probetraining zu testen. Erst war die Hemmschwelle ziemlich groß, da ich wenig bis keine Studioerfahrung besaß. Melanie hat mich jedoch mit den Argumenten, es sei ein kleiner Club mit schöner Atmosphäre und kompetenten Trainern, die mich unterstützen, überzeugen können. Ich hätte es nicht gedacht, kann jedoch sagen, dass ich mich bei meinem ersten Besuch im Club sofort wohl und gut aufgehoben gefühlt habe.

Was war für dich der ausschlaggebende Punkt für deinen Start?
Ich war zu Hause, niedergeschlagen durch die Diagnose Bluthochdruck und gravierende Rückenschmerzen, so dass ich kaum die Treppe hochgekommen bin, ohne außer Atem zu sein und Schmerzen zu spüren und dass ich plötzlich Medikamente einnehmen sollte, das wollte ich nicht so ohne Weiteres hinnehmen. Mein Arzt hat mir zu Sport geraten. Ich meinte jedoch anfangs: Das schaffe ich nicht; keine Zeit; das bringt doch nichts –waren die ersten Gründe, die mir sofort in den Sinn kamen. Nach dem ich mir eingestanden habe, dass dies alles nur Ausreden sind und habe ich den Mut aufgebracht, einen Termin im CIRCLEONE CLUB vereinbart und es ausprobiert. Heute möchte ich das Kraft-, Ausdauerund Mobilitätstraining nicht wieder missen.

Seit wann bist du Mitglied im Club und wie oft trainierst Du in der Woche?
Ich trainiere nun seit Ende September 2023 regelmäßig 2-3 mal in der Woche. Das Trainingskonzept von 35 Minuten je Training lässt sich optimal in meinen zeitlich begrenzten Alltag integrieren. Obwohl ich wenig Trainingserfahrung mitbringe, fühle ich mich bereits nach wenigen Trainingseinheiten sehr wohl und sicher, da jedes Gerät auf mich abgestimmt wurde und ich anhand der Darstellungen auf einem Display meine Bewegungsorientierung erhalte.

Spürst Du bereits Veränderungen und wie äußern sich diese?
Anfangs habe ich vor allem eine Verbesserung in der Beweglichkeit verspürt, auch meine Ausdauer habe ich nach 6 bis 8 Wochen spürbar gesteigert, so dass ich besser die Treppen im Haus gehen kann, ohne sofort außer Atem zu sein. Am wertvollsten ist für mich, dass ich nahezu keine Rückenschmerzen mehr verspüre. Was mich begeistert und was ich nicht gedacht hätte, dass ich nach nur 35 Minuten das Gefühl habe, mich ordentlich gefordert zu haben, mich aber zu keiner Zeit überlastet oder überanstrengt gefühlt. Jetzt, nach ca. 3 Monaten, durfte ich die Betablocker komplett absetzen und die Medikation an Blutdrucksenkern um die Hälfte reduzieren. In Summe fühle ich mich fitter, leistungsfähiger und bin stolz auf meine Erfolge.

Was würdest Du jemandem raten, der sich unsicher ist, was und wie er sich sportlich betätigen soll?

Den Mut aufbringen, etwas auszuprobieren. Versucht man es nicht, beraubt man sich seiner Chance auf eine positive Veränderung. Und wer Unterstützung benötigt, dem kann ich das Team und das Konzept von CIRCLEONE herzlich empfehlen. Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich von meinen Trainern und Coaches Marco und Daniel erhalte. Für mich eine positive Lebenserfahrung und entscheidende Lebensveränderung.

Was ein Fitnesstrainer nie tun würde

Die Zeit der frischen Neujahrsvorsätze steht kurz bevor und zu den Klassikern gehören mehr Bewegung, besseres Essen und ein gesünderer Lebensstil. Immer wieder passieren dabei aber die gleichen Fehler, wie Fitnesstrainer Daniel Koberstein beobachtet. Der studierte Sportwissenschaftler betreibt das „Circleone“-Studio in Bad Oeynhausen und verrät im Gespräch mit dieser Redaktion, welche fünf Dinge ein Fitnesstrainer nie machen würde.

1. Eine Diät machen
Wer für einen kurzen Moment seine Ernährung radikal umstellt und vielleicht alle Mahlzeiten durch zwei teilt, kann schnell sichtbare Erfolge auf der Waage erzielen. „Der anstrengende Jo-Jo-Effekt ist bei solchen Diäten aber schon vorprogrammiert, wenn es keine Lebensanpassung im Ganzen gibt“, warnt Koberstein. Viel wichtiger sei es, den Körper ganzheitlich zu betrachten, ihn zu verstehen und Ernährungsgewohnheiten langfristig umzustellen. „Dann klappt es auch, dem Körper etwas Gutes zu tun.“

2. Stundenlanges Ausdauertrainingbetreiben
„Mehrere Studien haben bewiesen, dass kurze und knackige Trainingsintervalle für eine allgemeine Verbesserung des Fitnesszustands ausreichend sind“, sagt Koberstein. Statt mehrmals wöchentlich zig Kilometer Laufen zu gehen, reichen kurze Trainingsintervalle aus, um das Herz-Kreislauf- System und dadurch die Sauerstoffaufnahme der Muskeln zu trainieren. „Ausgenommen natürlich, wenn man spezifisch für einen Marathon oder den Hermannslauf trainiert, dann ist auch längeres Ausdauertraining nötig“, ergänzt Koberstein.

3. Ohne Orientierung und Struktur trainieren
Falsch ausgeführte Übungen können laut Koberstein einen negativen Trainingseffekt haben. Er empfiehlt daher, Fachleute im Umkreis zurate zu ziehen. „Außerdem ist unsere Zeit kostbar, da würde ich lieber ein abgestimmtes Training machen, um meine Trainingsziele zu erreichen. Auch auf dubiose Fitnesspläne aus dem Internet würde ich dabei nicht vertrauen“, sagt der Sportexperte.

4. Auf Bewegung verzichten
„Für die Gesunderhaltung braucht es die drei Komponenten Kraft, Ausdauer und Mobilität“, sagt Koberstein. Ein täglicher Spaziergang trainiere die Ausdauer und durch mehrmaliges Aufstehen und Hinsetzen könne die Kraft trainiert werden. „Die Mobilität kann durch verschiedene Dehnübungen trainiert werden. Dabei gilt: Jedes Dehnen ist besser als kein!“

5. Ein Training auf die lange Bank schieben
„Prokrastination bringt nichts.“ Es brauche auch kein Startdatum in der Zukunft wie Neujahr. „Stattdessen sollte man sich bei Motivationsproblemen fragen, woran es scheitert. Vielleicht ist es nicht die richtige Sportart?“ Zusätzlich Motivation könnte ein Trainingsbuddy schaffen, mit dem man sich zu festen Terminen zum Training verabredet.

Neues Fitnessstudio eröffnet am Ärztezentrum

Sportbegeisterte und solche, die es werden wollen, finden eine neue Anlaufstelle in der Zigarrenstadt.
Die NWhat vorab einen Einblick in das Konzept bekommen.

In den vergangenen Wochen und Monaten wurde im Ärztezentrum am Nordring ordentlich gehämmert, gewerkelt und geschwitzt. Schweiß wird hier auch in Zukunft fließen. Denn es ist ein neues Fitnessstudio entstanden. Genauer gesagt: eine „CircleOne“-Fitnessboutique.

„Wir sind kein klassisches Fitnessstudio“, hebt Peter Letkemann, Gründer von „CircleOne“, im Gespräch mit der Neuen Westfälischen hervor. Sein Konzept wurde 2022 in Herford geboren, weitere Standorte sind mittlerweile in Bielefeld und Bad Oeynhausen entstanden. „Das ist inzwischen der vierte Standort“, sagt er. Grundlage seines Konzeptes ist das Zirkeltraining, das für „Zeiteinsparung und Abwechslung“ stehe. Der Fokus liegt neben Kraft und Ausdauer auch auf der Koordination und Beweglichkeit. „Die Geräte sind voll digital, funktional. Sie stellen sich direkt von selbst auf einen ein. Das heißt: Körpergröße, Bewegungsreichweite, das aktuelle Leistungsniveau, Widerstand und alles Weitere wird berücksichtigt“, erklärt er. Beim Check-in per Mitgliedsarmband oder mittels „CircleOne“-Smartphone-App wird das Training gestartet. „Man wird von Gerät zu Gerät geführt und kann so fehlerfrei trainieren und sich voll und ganz darauf konzentrieren“, erklärt er das Prinzip.

Unterschiedliche Muskelgruppen werden nach und nach trainiert. „Dadurch spart man sich die Pause zwischen den einzelnen Sätzen und kommt so in einer halben Stunde durch den Zirkel durch – mit einem Kraft- und Ausdauertraining“, verdeutlicht er. Hinzu kommt dann noch das Dehnen im Nachgang, um die Beweglichkeit zu erhalten. Unterm Strich dauert das Training also 35 Minuten. Währenddessen werden Daten gesammelt „über die Wiederholungen, die geleistete Kraft, die Sauberkeit der Ausführung“. „Damit bekommt der Trainierende Feedback an jeder einzelnen Trainingsstation und am Ende auch als Ganzes“, sagt Letkemann. Durch die punktgenaue Dokumentation werde eine Progression – also eine Leistungssteigerung – sichergestellt. Damit jemand überhaupt ins Training bei „CircleOne“ starten kann, werde ganz am Anfang ein Krafttest durchgeführt und die individuelle Belastungs- und Leistungsfähigkeit berechnet.

Im Vergleich zum klassischen Fitnessstudio spielt sich in der Fitnessboutique alles auf deutlich kleinerem Raum ab – die Zahl der Geräte ist aufgrund des Konzeptes also überschaubar. „Die großen Fitnesstempel sind oftmals einfach zu anonym, die Menschen werden oft auf sich allein gestellt mit dem, was sie tun sollen. Dann ziehen das die wenigsten wirklich durch“, weiß der studierte Sportwissenschaftler. Auf eine bestimmte Altersgruppe sei „CircleOne“ nicht festgelegt. „Wir wollen für alle Menschen da sein. Wir haben zum Beispiel auch Jugendliche, die mit ihren Eltern trainieren, weil das Training so sicher ist“, sagt Letkemann. Es gebe aber auch eine ganze Reihe älterer Kundinnen und Kunden. „Im Schnitt geht es bei uns ab 30, 40 los. Unser ältestes Mitglied ist 97 Jahre alt“, sagt der 43-Jährige.

„Man muss für den Körper etwas tun. Er ist ein Kunstwerk. Aber viele benutzen ihren Körper nicht mehr richtig. So baut er Muskeln ab, damit kommen dann Schmerzen und Krankheiten und der Stoffwechsel wird langsamer“, betont er die Notwendigkeit zum Sporttreiben. Es gehe also vor allem um Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch um die Ästhetik.

Wert legt der Fitness-Experte in seinen Boutiquen neben der engen Betreuung der Kunden auch auf ein modernes Ambiente und eine „Wohlfühlatmosphäre“, wie er selbst sagt. So gibt es neben dem Empfang auch noch einen Loungebereich, um im Nachgang oder vor dem Training etwas zu trinken und sich mit anderen auszutauschen. Außerdem ist das Studio mit Umkleiden und Duschen ausgestattet. Darüber hinaus lockt die Terrasse mit einem Blick auf die Else.

Die Eröffnung der Fitnessboutique „CircleOne“ am Nordring 17-21 findet am heutigen Samstag, 15. Juni, von 9 bis 15 Uhr statt.

Quellenhinweis: „Neue Westfälische, 15. Juni 2024. Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. Autor und Fotograf: Peter Heidbrink“

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