
Tennis und Zirkeltraining: das perfekte Doppel
Schnelle Beine, ein stabiler Rumpf und Ausdauer für den dritten Satz: Warum der Mix aus Tennis und 35-Minuten-Zirkeltraining so gut funktioniert — und was dahintersteckt.
Artikel lesenErmüdungsbrüche entstehen schleichend durch wiederholte Belastung. Woran Du sie erkennst und wie Du ihnen vorbeugst.

Stressfrakturen – Wenn der Knochen von innen bricht
Stressfrakturen, auch als Ermüdungsbrüche bekannt, sind schleichende Verletzungen, die mit leichten Schmerzen beginnen, schlimmer werden und schließlich die Beweglichkeit einschränken. Diese Frakturen entstehen durch Mikrorisse im inneren Gewebe der Knochen.
Es gibt zwei Haupttypen von Stressfrakturen: solche, die durch übermäßige Belastung der Knochenstruktur auftreten, und solche, die bei normaler Belastung auftreten, aber in Kombination mit Knochenschwächung aufgrund anderer Gesundheitsprobleme auftreten.
Mechanische Belastungen, die die Elastizität des Knochens übersteigen, führen zu Mikrorissen, die normalerweise innerhalb von 2 bis 8 Monaten heilen. Wenn diese Mikrorisse schneller auftreten, als der Knochen heilen kann, entsteht eine Stressfraktur.
Betroffen sind oft die unteren Extremitäten wie Fuß, Schienbein und Wade. Besonders Läufer, Tänzer und Soldaten sind gefährdet. Symptome umfassen anfänglich dumpfe Schmerzen im Mittelfuß, die sich zu stechenden Schmerzen entwickeln, schmerzhafte Belastung beim Abrollen des Fußes und Schwellungen.
Ursachen sind wiederholte Überbelastung, falsche Lauftechnik, schlechte Ernährung bei hoher Belastung, unzureichende Erholung, Übergewicht sowie bestimmte Medikamente wie Kortison. Ermüdungsbrüche können auch durch Osteoporose, Arthritis oder Tumoren ausgelöst werden.
Frühanzeichen können Beschwerden wie das Läuferknie, das Patellaspitzensyndrom und Knochenhautreizungen sein.
Stressfrakturen sind oft im Röntgenbild nicht sichtbar. Sie sind wie unsichtbare Risse im Knochen. MRT-Scans können sie erkennen und haben in der Regel gute Heilungschancen.
Die Heilungsdauer variiert je nach Schweregrad. Ruhepausen sind entscheidend, damit Muskeln und Knochen regenerieren können.
Komplikationen können auftreten, wenn man zu früh wieder belastet. Die Behandlung hängt von der Schwere der Fraktur ab. Eine schrittweise Rückkehr zum Sport ist ratsam, wobei die Intensität langsam gesteigert werden sollte.
Stressfrakturen sind häufig bei Sportlern, schwer zu diagnostizieren und erfordern Geduld und Ruhe. Frühe Diagnose und angemessene Ruhephasen sind entscheidend für die Genesung.

Schnelle Beine, ein stabiler Rumpf und Ausdauer für den dritten Satz: Warum der Mix aus Tennis und 35-Minuten-Zirkeltraining so gut funktioniert — und was dahintersteckt.
Artikel lesen
Über 50 Prozent der deutschen Erwachsenen haben im Winter einen Vitamin-D-Mangel. Warum das so ist, welcher Spiegel als optimal gilt und was das für Deinen Alltag bedeutet.
Artikel lesen
Vom Übungsanleiter zum ganzheitlichen Coach: Wie sich die Rolle des Personal Trainers verändert hat — und was das für Dein Training heißt.
Artikel lesenVereinbare Dein kostenloses Beratungsgespräch.
Deine Anfrage landet direkt im System Deines Studios — ein Mensch liest sie und meldet sich persönlich bei Dir, in der Regel noch am selben Tag.
Es gilt unsere Datenschutzerklärung.
Sechs kurze Fragen — und wir wissen genau, wie wir Dich am besten zu Deinem Ziel bringen.
Text
Visuell
Orientierung
Deine Auswahl wird auf diesem Gerät gespeichert.